Wenn man an Kochen denkt, fallen einem zuerst dampfende Töpfe und heiße Herde ein. Dabei kann man auch ganz ohne Strom und Gas kochen. Wie das geht? Mit einem japanischen Gericht, das sich auch hierzulande immer größerer Beliebtheit erfreut. Die Rede ist von Sushi. Diese kleinen Reisrollen bereiten Sie kalt und frisch zu. Nur der Reis muss gekocht werden. Dabei gibt es kein triefendes Fett und schmelzenden Käse und trotzdem schmeckt es super. Zudem sieht es noch appetitlich aus und ist gesund, denn der darin enthaltene Fisch enthält viele wichtige Mineralstoffe und Jod. Grund genug sich einmal selbst an die Zubereitung zu wagen. Dazu brauchen Sie folgende Zutaten, die Sie in einem speziellen Asia Shop bekommen: Eine Bambusmatte zum Rollen der Sushi, Salz, Zucker, Reisessig, Wasabi, Nori Blätter, Sushi-Reis, Sojasauce, verschiedenste Gemüse und Fischsorten – Je nachdem, was Ihnen schmeckt und womit Sie Ihre japanischen Rollen füllen möchten. Nun kommen wir zu der Zubereitung. Der Reis ist dabei das Aufwendigste. Es empfiehlt sich ein Reiskocher, der Ihnen viel Arbeit abnehmen kann. Zu 250 Gramm Reis 5 Esslöffel Zucker, 6 Esslöffel Reisessig und 3 Teelöffel Salz geben. Den Rest übernimmt der Reiskocher für Sie. Währenddessen können Sie das Gemüse und den Fisch in kleine Stücke schneiden und bereit legen. Ist der Reis fertig und abgekühlt, ein Nori Blatt auf die Bambusmatte legen und mit etwas Reis bedecken. Danach Wasabi darüber streichen, wobei zu beachten ist, dass dieser sehr scharf ist. Also nicht zu viel nehmen! Anschließend nach Belieben mit Fisch und Gemüse füllen und zusammen rollen. In kleine Stückchen geschnitten und in Sojasauce getunkt – Fertig! Nicht entmutigen lassen, wenn Ihre Rollen nicht gleich wie die vom Profi aussehen. Übung macht den Meister.

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